Die Zusammenarbeit mit PR-Agenturen ist für Redakteure eine wichtige Informationsquelle. Wir haben fünf Journalisten gefragt, was ihnen dabei wichtig ist.

Irmgard Kischko, Kurier: „Ich habe gerne exklusive Geschichten und klare Inhalte.“

Wolfgang Fercher, Kleine Zeitung: „PR-Agenturen sollten wissen, mit welchen Journalisten sie zu tun haben und für welche Zielgruppen diese schreiben. Mir gefällt es, wenn Agenturen proaktiv Geschichten anbieten und dabei an den Lesernutzen denken.“

Marius Perger, Börsen-Kurier: „Gewünscht sind gute Erreichbarkeit, regelmäßige, aber nicht übertrieben häufige Pressemitteilungen und die Individualisierung von Information. Die Autorisierung von Interviews sowie keine oder eine langsame Antwort auf Rechercheanfragen sind für mich hingegen No-Gos.“

Mario Franzin, GELD-Magazin: „Ich will nur mit Themen konfrontiert werden, die auch tatsächlich in mein Fachgebiet fallen. Und zweitens muss bei jeder Story, die ich angeboten bekomme, ein gewisser Kick sein, etwas Neues, etwas wirklich Interessantes. Angenehm ist auch, wenn die Texte kurz sind und gleich zum Punkt kommen.“