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Home / Was muss ich für eine Karriere in der PR mitbringen?
Kameras bei einer Pressekonferenz
  • 29 Januar, 2026

Was muss ich für eine Karriere in der PR mitbringen?

In einem anderen Blogbeitrag haben wir besprochen, was PR denn überhaupt ist. Nun wollen wir uns ansehen, welche Ausbildungen und vor allem Persönlichkeitsmerkmale von Vorteil sind, wenn man in der PR arbeiten möchte.

Einschlägige Ausbildung - ja oder nein?

Wie so oft, liegt die Antwort in der Mitte. Ja, eine einschlägige Ausbildung, zum Beispiel Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien oder Kommunikationsmanagement an der FHWien der WKW, schaffen eine gute Grundlage und ein breites Verständnis für die Arbeit eines PR Consultants. YIELD ist allerdings der Beweis, dass eine facheinschlägige Ausbildung nicht zwingend notwendig ist. In unserem PR-Team kommen Menschen aus unterschiedlichen Zweigen zusammen: Kulturbereich, Hotellerie, Journalismus, ja sogar aus dem Marketing.

Für die theoretische Grundlagenbildung empfiehlt sich natürlich die Absolvierung eines einschlägigen Studiums. Dort lernt man die wichtigsten kommunikationswissenschaftlichen Erkenntnisse und Mechanismen der Kommunikation, die einem nicht nur im Beruf, sondern auch im alltäglichen Leben helfen.

Die "Soft Skills" eines PR-Consultants

Vielleicht sogar noch wichtiger als eine einschlägige Ausbildung, sind jedoch Persönlichkeitsmerkmale und Ansprüche an einen Beruf, die den Job als PR-Consultant erst so richtig spannend und spaßig machen.

Wer in einer Agentur arbeitet, betreut meist mehrere Kunden zugleich – und das aus komplett unterschiedlichen Branchen. Handwerk, Finanzwesen, Logistik, Handel. Lifestyle, Sustainability, Corporate, Personality. B2C und B2B. Dies erfordert ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit, um keine Deadlines zu versäumen, die richtigen Kommunikationsschritte zur richtigen Zeit zu setzen und jedem Kunden genug Aufmerksamkeit zu widmen.

Als PR-Consultant sieht man sich ständig mit neuen Themen konfrontiert. Mal geht es um den Umsatzbericht eines Unternehmens, im nächsten Moment muss man Einladungen für ein Event eines Lifestyle-Kunden verschicken. Dieser ständige Themenwechsel gestaltet unseren Beruf so spannend und sorgt dafür, dass kein Tag so ist, wie der andere. Es bedeutet aber auch, dass man oft und schnell in neue Themenwelten eintauchen und eine Menge Neugier mitbringen muss. Es vereinfacht die Kommunikationsarbeit ungemein, wenn man nicht wegen jeder Kleinigkeit erst beim Kunden rückfragen muss. Im Idealfall wird man selbst zur Expertin oder zum Experten.

Doch nicht nur in der aktiven PR-Arbeit kommt der Neugier und dem angesammelten Wissen eine wichtige Rolle zu, sondern auch in der Kommunikation mit Journalist:innen. Nur allzu oft haben sie noch spezifische Rückfragen zu Kunden oder der Branche, in der sie sich bewegen. Als erste Ansprechperson sollte man als PR-Consultant hier ein fundiertes Wissen aufweisen.

Neben der Wissbegierde ist es auch wichtig, oftmals komplexe Sachverhalte, einfach und verständlich darzustellen. Unsere Kunden befassen sich oft ihr ganzes Leben lang mit ihrer Materie und die Informationen können deshalb oftmals sehr technisch und für Laien eher unverständlich sein. Als PR-Consultant ist es unsere Aufgabe einerseits die relevanten Informationen herauszufiltern und andererseits, diese auch so aufzubereiten, dass fachfremde Personen sie verstehen.

Nachdem wir wissen, was wir von wem kommunizieren, müssen wir allerdings auch identifizieren, an wen wir es weitertragen. Daher ist der nächste wichtige Punkt die Medienkompetenz. Als PR-Consultant sollte man ein breites Wissen über die Medienlandschaft aufweisen und im Idealfall auch, welche Journalist:innen für welche Bereiche zuständig sind. Dies erleichtert einerseits die eigene Arbeit, andererseits wissen es Journalist:innen auch zu schätzen, wenn man mit passenden Themen an sie herantritt. Das bedeutet nicht, dass man jedes Medium und alle Journalist:innen des ganzen Landes kennen muss – vieles ergibt sich erst mit der Erfahrung oder neuen Kundenbranchen – aber der Wille sich damit auseinanderzusetzen, ist unumgänglich.

Für den perfekten PR-Consultant fehlt uns jetzt noch ein Punkt.

Muss ich als PR-Consultant kreativ sein?

Kurz gesagt: Ja. Und es ist wunderschön, wenn man seine Kreativität im beruflichen Kontext ausleben kann. Mit der Kreativität geht natürlich ein Gefühl für die Schreibkunst einher. Konzepte, Pitches, Pressemitteilungen, Advertorials, etc. – Das Geschriebene liegt allem zu Grunde. Und hier kann man sich austoben und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Welcher Titel verkörpert die Aussage am besten, welches Zitat ist so gut, dass es von Medien übernommen werden muss, soll es lieber trocken formuliert werden oder ein Prachtstück des Storytellings werden. Diese Entscheidung liegt in der Verantwortung des Consultants.

Kreativität ist dementsprechend in vielen Aspekten des Berufs gefragt. Herausstechende Konzepte versprechen Begeisterung beim Kunden, mutige PR-Stunts schaffen Aufmerksamkeit und neue Wege in der Kommunikation können sogar neue Zielgruppen für den jeweiligen Kunden öffnen. Kreativität ist alles andere als eine Schwäche.

Bin ich bereit, PR-Consultant zu werden?

Diese Frage kann man nur selbst beantworten. Aus Erfahrungswerten lässt sich aber sagen: Wer mit Interesse, Engagement, Spaß an der Arbeit und mit kreativen Ideen an den Job herangeht, wächst auf jeden Fall hinein.

Written By: Kevin Puntschart

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